Liebe WTA,...
Mein erstes grosses Opfer fuer dieses Blog habe ich vollbracht: Ich habe mir bis heute morgen um 4h (Es lebe die Zeitverschiebung!) das Damenfinale der Australian Open angeguckt. Es ist doch immer wieder verblueffend, wie einseitig ein Grand Slam Finale sein kann. Serena Williams hat wirklich gutes Tennis gezeigt, schon die Statistik (ich meine es waren 28 Winner und 11 unforced Errors) verraet, dass das Spiel nicht unbedingt zu den schlechtesten gehoert und durchaus sehenswert war. Mir sind bei dem Spiel aber auch einige Verbesserungsvorschlaege in den Sinn gekommen, wie man das Damentennis fuer die Zuschauer attraktiver gestalten kann:
1. Man sollte NIEMALS abwechselnd Herren- und Damentennis zeigen, denn Frauen sehen im Vergleich einfach viel langsamer und damit irgendwie einfach schlecht und langweilig aus.
2. Wenn Vorschlag 1 nicht verwirklicht werden sollte, koennte man einfach die Kameras bei den Damenspielen etwas tiefer haengen, denn je tiefer die Kamera haengt, desto schneller wirkt das Spiel auf den Fernsehbildschirmen.
3. Da Vorschlag 2 den Zuschauern im Stadion nicht wirklich weiterhelfen wuerde, koennte man einfach extra Frauentennisplaetze entwerfen, die etwas kleiner sind und ein tieferes Netz haben. Frauen sind nun mal einfach in der Regel kleiner, schwaecher und langsamer als Maenner, warum sollten sie also unter gleichen Bedingungen spielen?
4. Man sollte den Testosteronspiegel der einzelnen Spielerinnen messen und eine Obergrenze einfuehren, damit solch leistungstechnisch ungleiche Paarungen - wie dies gestern eindeutig der Fall war - vermieden werden. (Serena Williams koennte dann vielleicht auf der Challengertour der Herren mitwirken, ich wuerde ihr dort durchaus einen Platz in den Top 10 zutrauen.)
Je ausgeglichener das Feld, desto spannender und damit sehenswerter die Spiele.
So, ich werde diesen Artikel dann auch mal gleich der WTA schicken und moechte abschliessend noch anmerken, dass selbiger in keinster Weise frauenfeindlich sein soll.
1. Man sollte NIEMALS abwechselnd Herren- und Damentennis zeigen, denn Frauen sehen im Vergleich einfach viel langsamer und damit irgendwie einfach schlecht und langweilig aus.
2. Wenn Vorschlag 1 nicht verwirklicht werden sollte, koennte man einfach die Kameras bei den Damenspielen etwas tiefer haengen, denn je tiefer die Kamera haengt, desto schneller wirkt das Spiel auf den Fernsehbildschirmen.
3. Da Vorschlag 2 den Zuschauern im Stadion nicht wirklich weiterhelfen wuerde, koennte man einfach extra Frauentennisplaetze entwerfen, die etwas kleiner sind und ein tieferes Netz haben. Frauen sind nun mal einfach in der Regel kleiner, schwaecher und langsamer als Maenner, warum sollten sie also unter gleichen Bedingungen spielen?
4. Man sollte den Testosteronspiegel der einzelnen Spielerinnen messen und eine Obergrenze einfuehren, damit solch leistungstechnisch ungleiche Paarungen - wie dies gestern eindeutig der Fall war - vermieden werden. (Serena Williams koennte dann vielleicht auf der Challengertour der Herren mitwirken, ich wuerde ihr dort durchaus einen Platz in den Top 10 zutrauen.)
Je ausgeglichener das Feld, desto spannender und damit sehenswerter die Spiele.
So, ich werde diesen Artikel dann auch mal gleich der WTA schicken und moechte abschliessend noch anmerken, dass selbiger in keinster Weise frauenfeindlich sein soll.
nera-m - 27. Jan, 15:32
Problem könnte sein, dass die Spieler durch die vielen Linien auf dem Platz (Doppel/Herren/Damen) verwirrt werden.