U B C
Auch auf die Gefahr hin, dass mich meine Bloggerkollegen hassen werden: Ohaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, war das guuuuuuuuuuuuuuuuuuuut!!!! UBC gewinnt mit 79:75 und das Ergebnis hört sich nicht halb so spektakulär an, wie es wirklich war. Die Osnabrücker haben schon mal die gesamte Nordkurve (oder so) für sich eingenommen und waren so unverschämt laut (die Zuschauer) und vor allem so unverschämt gut (die Spieler), dass es fast nicht auszuhalten war. Diese kleinwüchsigen Morinia Brothers - oder zumindest einer von denen, man konnte die nicht unterscheiden - waren so übertrieben gut und haben von draußen (mit draußen meine ich nicht nur die Dreierlinie, sondern auch die Mittellinie und weiter hinten) eine Trefferqoute von mindestens 120% gehabt - was lag allerdings nicht zuletzt daran lag, dass die UBC Defense so gespielt hat, wie ich es nicht schlechter hätte machen können. Wer die Morinias nicht kennt: die beiden sind 1,20m und 1,21m groß, springen aus dem Stand 2,30m und haben ein Selbstbewusstsein - nein, das ist zu nett gesagt - sind eingebildet und provokant, dass man als Schiedsrichter eigentlich hätte eingreifen und die vom Platz hätte stellen müssen. Bähbäh.
Damit kommen wir auch gleich zum eigentlichen Man of the Match, Karsten (hihi) Randall, der unverständlicherweise sehr selten auf's Spielfeld durfte, obwohl er wirklich der einzige war, der sich mal dazu herabgelassen hat, zu verteidigen, um den Morinias das Leben zumindest ein wenig schwerer zu machen. Außerdem war er natürlich mal wieder der mit Abstand schönste Mann im Dome. Um den Titel "Versager des Abends" haben sich J-Rider und Tim "Übermotivation" Haley gestritten, wobei Jason durch übertriebenste Aggro-Offense und Haley durch unfassbar grottiges Spiel ge"glänzt" haben. Es kamen gefühlt zwei Pässe von Haley an, er hat höchstens drei Freiwüfe verwandeln können und hat mit Sicherheit die schlechteste Punkteausbeute in dieser Saison gehabt.
Aber nochmal zu den unwichtigen Facts des Spiels: Es gab praktisch keine Abendkasse, dafür gefühlte 200 Cheerleader (leider nicht besser als sonst, aber viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiele), die Halbzeitshow war auch nicht soooo miserabel und es war LAUT, LAUT, LAUT. Der UBC lag eigentlich das ganze Spiel über zurück - streckenweise mit knapp 20 Punkten - aber sie haben sich nicht aufgegeben und wurden von ihren Fans literally zum Sieg geschrien. Ich bin jedenfalls heiser und jeder, der es verpasst hat, sollte sich fragen, was zur Hölle ihm oder ihr wichtiger gewesen ist.



Damit kommen wir auch gleich zum eigentlichen Man of the Match, Karsten (hihi) Randall, der unverständlicherweise sehr selten auf's Spielfeld durfte, obwohl er wirklich der einzige war, der sich mal dazu herabgelassen hat, zu verteidigen, um den Morinias das Leben zumindest ein wenig schwerer zu machen. Außerdem war er natürlich mal wieder der mit Abstand schönste Mann im Dome. Um den Titel "Versager des Abends" haben sich J-Rider und Tim "Übermotivation" Haley gestritten, wobei Jason durch übertriebenste Aggro-Offense und Haley durch unfassbar grottiges Spiel ge"glänzt" haben. Es kamen gefühlt zwei Pässe von Haley an, er hat höchstens drei Freiwüfe verwandeln können und hat mit Sicherheit die schlechteste Punkteausbeute in dieser Saison gehabt.
Aber nochmal zu den unwichtigen Facts des Spiels: Es gab praktisch keine Abendkasse, dafür gefühlte 200 Cheerleader (leider nicht besser als sonst, aber viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiele), die Halbzeitshow war auch nicht soooo miserabel und es war LAUT, LAUT, LAUT. Der UBC lag eigentlich das ganze Spiel über zurück - streckenweise mit knapp 20 Punkten - aber sie haben sich nicht aufgegeben und wurden von ihren Fans literally zum Sieg geschrien. Ich bin jedenfalls heiser und jeder, der es verpasst hat, sollte sich fragen, was zur Hölle ihm oder ihr wichtiger gewesen ist.



nera-m - 9. Feb, 22:33
